30. April 2024

Social Media Report Österreich 2024

Wir haben wieder recherchiert und präsentieren euch den brandneuen, kostenlosen Social Media Report 2024! Darin findest du die aktuellen Nutzerzahlen der sozialen Netzwerke in Österreich, viele weitere Social Media Insights sowie ein umfangreiches Extra zu Marketing auf Social Media!

Es ist kein Geheimnis, dass die Präsenz sozialer Medien in unserem täglichen Leben stetig zunimmt. Auch wenn wir selbst es nicht so wahrnehmen, verbringen wir mehr Zeit auf sozialen Netzwerken, als uns bewusst ist. Wir nutzen Social Media zu Informationszwecken, zur Kontaktpflege oder zur Unterhaltung. 

Österreicher*innen verbringen knapp 4 Jahre ihres Lebens auf sozialen Medien  

Durchschnittlich 23 Tage im Jahr – oder hochgerechnet auf unsere ganze Lebenszeit 3 Jahre und 8 Monate – verbringen wir auf sozialen Netzwerken. Dabei liegt Österreich im weltweiten Vergleich mit 1 Stunde und 32 Minuten eher am unteren Ende einer Skala, welche die Zeit, die wir täglich auf sozialen Netzwerken verbringen, vergleicht.   

TikTok liegt mit deutlichem Abstand an vorderster Stelle: Knapp 32 Stunden pro Monat wird die Social Media App vor allem von Jugendlichen und jungen Erwachsenen genutzt. Quer durch alle Altersgruppen beansprucht auch YouTube (16 Stunden) einen großen Anteil unserer Zeit, gefolgt von Instagram, Facebook und SnapChat. Rund 47% der österreichischen Bevölkerung nutzt soziale Netzwerke täglich oder fast täglich.

Das meistgenutzte soziale Netzwerk Österreichs ist weiterhin WhatsApp (7,7 Mio.), gefolgt von YouTube (7,3 Mio.) und Facebook (5,2 Mio.). Das größte Wachstum verzeichneten die unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen beliebten Social Media Plattformen Snapchat und TikTok, aber auch Pinterest und LinkedIn. Jede dieser Plattformen konnte seit letztem Jahr einen Zuwachs von mehr als 350.000 Nutzer*innen verzeichnen.

Was macht Social Media so attraktiv?

Soziale Plattformen bieten den Österreicher*innen die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren und sich zu vernetzen. Außerdem ist Social Media eine Plattform für Selbstdarstellung, wo wir unser Leben präsentieren können. Durch die Anzahl an Follower*innen und Likes erfahren wir eine Art Belohnung, die unser Selbstwertgefühl stärkt. 

FOMO (Fear Of Missing Out) ist ein weiterer Beweggrund, das Smartphone zu zücken, um keine Neuigkeiten zu verpassen. Über soziale Medien erhalten wir Zugang zu Infos und aktuellen Ereignissen, außerdem bieten sie uns jederzeit Unterhaltung und Ablenkungen. Viele nutzen Social Media, um zu entspannen und abzuschalten. Dabei ist den meisten jedoch nicht bewusst, dass dieses Verhalten zu einem gewissen Suchtpotential führt.

Googeln ist für Boomer

Die junge Generation nimmt bei der Suche nach Informationen nicht mehr den Umweg über klassische Suchmaschinen wie Google, sondern nutzt dafür YouTube, Instagram, TikTok & Co. Obwohl WhatsApp weiterhin die meistgenutzte Social Media Plattform unter Österreichs Jugendlichen ist, kommunizieren sie auch über eine Vielzahl weiterer Kanäle untereinander. Im Trend liegt auch BeReal – mit 13% mehr Nutzer*innen als im Vorjahr. Die Social Media Plattform wird von 31% aller Jugendlichen in Österreich genutzt.

Werben auf Social Media

Vor allem die junge Generation ist über klassische Medien kaum mehr zu erreichen. Daher findet sich in unserem Social Media Report auch dieses Jahr wieder unser umfangreiches EXTRA zu Social Media Marketing in Österreich. Hier findest du zu jedem einzelnen sozialen Netzwerk umfangreiche Infos zu Zielgruppen, Anzeigenformaten, die wichtigsten KPIs sowie branchenübergreifende Benchmarks. 

Der Social Media Report Österreich 2024 kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

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Michael Grafenberger
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m.grafenberger@artworx.at
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27. Juni 2023

WHITEPAPER Online Werbung in Österreich

Das neue, kostenlose Whitepaper “Online Werbung in Österreich” von artworx® ist ein Plädoyer zugunsten des österreichischen Online-Werbemarktes. 

Erhalte mit unserem 66 Seiten-starken Whitepaper einen umfassenden Überblick über die qualitativ hochwertige heimische ONLINE-WERBELANDSCHAFT, detaillierte Infos zu den wichtigste WERBEFORMATEN sowie BEST PRACTICE-BEISPIELE für erfolgreiche Online-Kampagnen in Österreich.

Hohe Ausgaben für Online Werbung, aber heimische Plattformen profitieren kaum

Laut einer kürzlich erschienenen Studie* werden in Österreich Online-Werbeausgaben von € 2,63 Mrd. netto für 2023 prognostiziert. Die digitalen Werbespendings fließen aber nur zu 18,5% an heimische Online-Plattformen. Die Hauptprofiteure von rund 80% aller österreichischen Online-Werbeausgaben sind internationale Plattformen wie Google (inkl. YouTube), Meta, TikTok, Amazon oder LinkedIn. 

Dabei bieten österreichische Online-Medien neben einer hohen regionalen Reichweite auch eine Vielzahl an Möglichkeiten, um Zielgruppen mit kreativen Werbemitteln anzusprechen und bei Kaufentscheidungen zu beeinflussen. 

Ein Must-Have für alle Digitalist*innen

Das 66 Seiten-starke Whitepaper “Online Werbung in Österreich” des Digital Marketing Studios artworx® aus Wels bietet einen umfassenden Überblick über die qualitativ hochwertige Online-Werbelandschaft in Österreich inklusive der wichtigsten Werbeformate bei den Top-Plattformen. 

Mittels Best Practice-Beispielen für erfolgreiche regionale und österreichweite Online-Werbekampagnen können Unternehmen ihre Online-Sichtbarkeit in Österreich erhöhen und die eigene Kundenbasis ausbauen. Gleichzeitig stärken Unternehmen mit einer Werbeausspielung direkt bei österreichischen Publishern oder Premiumvermarktern heimische Online-Medien und nicht Google, Meta & Co.

Das Whitepaper “Online Werbung in Österreich” steht kostenlos als Download bereit und kann hier heruntergeladen werden:

*Quelle: MOMENTUM Spendingstudie 2022 und Ausblick 2023

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1. Februar 2023

Social Media Report Österreich 2023

Wir haben wieder recherchiert und präsentieren euch im Social Media Report 2023 auf 54 Seiten brandaktuelle Social Media Insights und Nutzerzahlen aus Österreich!

Ist Facebook nur mehr für Boomer?
Was sind die aktuellen Trends auf TikTok?
Ist Pinterest ein reines Frauen-Netzwerk?
Welche Werbeformate gibt es auf Twitter?

Die Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr hat artworx® im Social Media Report 2023 für Österreich zusammengefasst.

Über 7,4 Mio. Österreicher*innen nutzen soziale Medien und verbringen darin durchschnittlich 73 Minuten täglich. Die meist genutzten klassischen sozialen Medien sind nach wie vor Facebook und Instagram, jedoch mit einem geringen jährlichen Zuwachs an Nutzer*innen. TikTok ist der Newcomer der letzten Jahre und bei der Generation Z die Social Media App #1. 

Beliebt bei allen Österreicher*innen ist nach wie vor der WhatsApp Messenger mit einer Reichweite von 7,42 Mio. sowie die Videoplattform YouTube mit 7,37 Mio. Nutzer*innen. Der Konsum von Online Videos hat sich wie prognostiziert stark gesteigert, nicht nur bei YouTube, sondern auch auf allen anderen sozialen Netzwerken wie TikTok, Instagram oder Facebook, die mit neuen Video Features um Nutzer*innen wetteifern. Durchschnittlich 54 Minuten pro Tagen widmen die Österreicher*innen dem Konsum von Online Videos. In der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre sind es sogar knapp zwei Stunden täglich. 

Dass Social Media Apps eine hohe Anziehungskraft ausstrahlen, beweisen die Öffnungsraten. 90% aller TikTok Nutzer*innen verwenden die App täglich und öffnen diese durchschnittlich 8x pro Tag. Bereits 78% aller Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren sowie 62% Burschen in dieser Altersgruppe haben TiKTok auf ihrem Smartphone installiert. 

Neben den bekannten sozialen Medien finden sich diesmal auch Insights zu Snapchat und Pinterest im Social Media Report Österreich 2023. Wer schon immer vermutet hat, dass es sich bei Pinterest vorwiegend um ein “Frauen-Netzwerk” handelt, liegt richtig. Die Recherche von artworx® bekräftigt, dass 79% der Nutzer*innen von Pinterest weiblich sind. 

Zusätzlich enthält der Social Media Report 2023 ein umfangreiches EXTRA zu Werbung auf sozialen Netzwerken: Die wichtigsten KPIs, Kosten zur Werbeschaltung, Zielgruppen sowie Insider-Tipps aus der langjährigen Erfahrung von artworx®. Unternehmen, die auf Social Media aktiv sind oder neue soziale Netzwerke nutzen möchten, können mit dem Social Media Report einschätzen, ob sie auf den passenden Netzwerken aktiv sind und die gewünschten Zielgruppen erreichen. 

Der Social Media Report Österreich 2023 kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

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20. Dezember 2022

10 Online Marketing Trends für 2023

Du möchtest wissen, wie du 2023 deine Interessent*innen und Kund*innen am besten erreichen kannst?

Mit den 10 neuen Online Marketing Trends 2023 von artworx® kannst du eine effektive und kosteneffiziente Online Marketing-Strategie für das kommende Jahr entwickeln und sowohl in deinem Unternehmen als auch bei den Interessent*innen punkten.

Entdecke hier die neuen Online Marketing Trends, die nächstes Jahr dominieren werden! 

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13. Dezember 2022

Interaktives Station Branding

NESPRESSO bringt gemeinsam mit artworx® und Gewista Farbe in die Wartezone

Um die neue Kaffeemaschine VERTUO POP zu präsentieren, hat sich NESPRESSO etwas ganz Besonderes ausgedacht: Eine interaktive Wartezone, die ihre Farbe ändern kann! 

artworx® durfte die Idee grafisch und konzeptionell umsetzen - mit interaktiven Videos für die Citylights, einer Micro-Landingpage sowie dem Branding der Wartezone. Die technische Umsetzung sowie die Ausspielung erfolgte über den gemeinsamen Projektpartner Gewista. 

Special Feature des Digital Out-Of-Home-Projektes: 

Passant*innen konnten mittels QR Code eine von vier Farben, in denen die neue Vertuo Pop erhältlich ist, wählen und so die Wartehalle einfärben. Zudem wurden auf dem Infoscreen zu jeder NESPRESSO Kaffeemaschine die passenden Rezepte präsentiert. 

Fotos & Video: ©Gewista

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7. Oktober 2022

Triple-Erfolg bei den ORF AWARDS für artworx

Als bisher einziges Unternehmen wurde artworx® in allen drei Kategorien des ORF ONWARDS als Produktionsfirma ausgezeichnet und mit Gold für Hornbach, Silber für Coca-Cola und Bronze für Audi Österreich prämiert.

Mit zahlreichen erfolgreichen Online-Projekten hat sich artworx® in den letzten zehn Jahren einen Namen in der österreichischen Agenturlandschaft gemacht. Die kürzliche Prämierung bei den ORF Awards bestätigt die Leistungen des Welser Digital Marketing Studios, welches nicht nur im kreativen Bereich tätig ist. “Bei artworx® treffen Kreativität und technisches Know-how aufeinander. Unsere Online-Werbemittel punkten mit interaktiven und technischen Features, welche zu einer deutlich höheren Awareness bei den Interessent*innen führen”, so Geschäftsführer und Inhaber Markus Tückmantel. Das wissen auch die Kunden von artworx® zu schätzen.

Gold für Hornbach

Hornbach, der zweifach prämierte Sieger der ORF AWARDS, setzt sowohl im TV als auch Online auf eher unkonventionelle Werbung. In der interaktiven Sitebar, einem großflächigen Online-Werbemittel von artworx®, begeben sich die User*innen auf einen interaktiven Rundgang durch den Hornbach Markt. Durch die kurzweiligen, lustigen Videos wird das Werbemittel bereichert und setzt auf die Entdeckerfreude der Zielgruppe.

Silber für Coca-Cola


Der Gewinner des ORF ONWARDS in Silber, Coca-Cola, entwickelte gemeinsam mit obscura & artworx® eine interaktive Sitebar, in welcher User*innen ihre Vorsätze für das neue Jahr auf einer Cola-Dose niederschreiben und teilen konnten. Das Werbemittel generierte pro Tag über 600 Teilnahmen und das ganze ohne Schimpfwörter. Diese wurden durch eine hinterlegte Datenbank in Echtzeit herausgefiltert.

Bronze für Audi

Den ORF ONWARD in Bronze holte artworx® mit einem Infinite Ad® für Audi Österreich. Das Unternehmen vertraut bereits seit vielen Jahren auf artworx® als innovativen Partner für Online-Werbemittel. “Mit Audi Österreich konnten wir vor vier Jahren das von uns entwickelte Infinite Ad® erstmals auf orf.at launchen.

Österreichs größtes Werbemittel bewegt sich beim Scrollen der Seite mit und bietet unendlich viel Platz für verschiedenste Inhalte, ähnlich einer Landingpage”, ist Geschäftsführer und Inhaber Michael Grafenberger vom Produkt begeistert. Mittlerweile wurde das Infinite Ad® von vielen österreichischen Publishern ins Programm genommen, die Kreation des Werbemittels erfolgt weiterhin exklusiv bei artworx®.

Auch für das neue Jahr hat artworx® viele Pläne um kreativ und mit großflächigen Platzierungen aus der Masse herauszustechen: “Mit unseren großflächigen und stets auffälligen Werbemittel-Kreationen können wir die Marken und Produkte unser Kunden perfekt in Szene setzen. Die österreichischen Publisher bilden dazu ein einzigartiges Netzwerk mit eigenen Werbeflächen. Mit unseren großflächigen Werbemitteln als Eyecatcher sorgen wir in den Medien für eine höhere Werbewirkung”, ist Michael Grafenberger überzeugt.

Michael Grafenberger
Inhaber & Geschäftsführer
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17. Mai 2022

Das Comeback des Contextual Targeting

Für Werbetreibende ist Targeting ein essentielles Feature um ihre Zielgruppen präzise zu erreichen. Doch viele Targeting Möglichkeiten basieren aktuell auf Cookies. Diese dürfen lt. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nur mit Zustimmung des Users gesetzt werden – Stichwort “Cookie-Banner”.

Auch die Ankündigung von Google, bei Chrome ab Ende 2023 vollständig auf Drittanbieter-Cookies zu verzichten, macht Targeting in Zukunft zu einem spannenden Thema und wird Contextual Targeting wieder ein Comeback verschaffen.

Doch was ist Contextual Targeting? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Artikel! 

  1. Was ist Contextual Targeting?
  2. Was sind die Vorteile von Contextual Targeting?
  3. Warum wird Contextual Targeting nicht öfter eingesetzt?
  4. Warum liegt Contextual Targeting jetzt wieder im Trend?
  5. Wie funktioniert Contextual Targeting in der Display-Werbung?
  6. Was ist die Zukunft des Contextual Targeting?

1. Was ist Contextual Targeting?

Contextual Targeting ist eine alte und sehr einfache Targeting-Strategie. Sie besteht im Wesentlichen darin, die am besten geeignetsten Werbeanzeigen im richtigen Kontext auf einer Website zu platzieren.

Aber nicht nur im digitalen Bereich kaufen Marken gerne Platzierung in Kanälen, die für ihre Produkte am relevantesten sind: Beispielsweise sichern sich Wettanbieter gerne Werbeplätze bei TV-Sportübertragungen, Lebensmittelmarken präsentieren ihre Produkte in Kochsendungen und Haarstyling-Produkte passen perfekt in Frauenzeitschriften. Die Idee dahinter ist, dass der richtige Interessent die relevanteste Botschaft sieht.

In der Online Werbung gibt es verschiedene Möglichkeiten für Contextual Targeting:  

  • Gezielte Auswahl neben welchen Inhalten die Werbeanzeige erscheint
  • Programmatisches Targeting und Kauf von Anzeigeninventar, welches zu Schlüsselwörtern und Stimmungen passt
  • Dynamisierung des Werbebanners abhängig vom Content der Seite

Hier kommt das artworx® Dynamic Keyword Ad zum Einsatz. Je nachdem, welches Keyword auf der Seite der Werbemittelausspielung dominiert, passt sich unser Werbemittel inhaltlich in nur wenigen Millisekunden an das zu Verfügung gestellte Keyword an.

BEISPIEL:

Programmatische Ausspielung des Werbemittels auf einem Reiseblog in einem Artikel über die kulinarischen Frühstücksmöglichkeiten (“Das beste Frühstück”) in Europa.

Ohne Contextual Targeting
wird ein allgemeiner Reise-Banner ausgespielt, wo verschiedene Angebote zu europäischen Destinationen angezeigt werden.

Mit Contextual Targeting
wird Bezug auf den Inhalt der Website genommen. Mittels Keywordanalyse wird das zur Kampagne passende Keyword “paris” identifiziert und das Werbemittel dynamisch angepasst und ausgespielt.

2. Was sind die Vorteile von Contextual Targeting?

Der Nutzen der kontextbezogenen Zielgruppenansprache in der digitalen Werbung ist enorm:

Relevanz

Die Person, die sich die Werbeanzeige ansieht, hat allein aufgrund des Kontexts der von ihr besuchten Webseite ein größeres Interesse an den Inhalten des Banners. Denn mittlerweile haben Nutzer genug von Werbemitteln (an der falschen Stelle), die für sie nicht relevant sind. Werbetreibende müssen das Werbeerlebnis mit personalisierten und relevanten Werbemitteln verbessern.

Banner Blindness

Wenn es gelingt, das relevanteste Umfeld für eine Werbeanzeige zu finden, dann steigert das die Performance deutlich, da diese neben dem richtigen Inhalt platziert wird.

Dies wirkt sich positiv auf die Banner Blindness aus, da der Betrachter die Anzeigen nicht nur an der richtigen, sondern auch an der für ihn besten Stelle sieht. So ergänzen sich Anzeigen und Inhalte gegenseitig.

Datenschutzfreundlich

Contextual Targeting basiert nicht auf den persönlichen Vorlieben des Users, sondern es geht zu 100% um die Umgebung der Seite, auf der eine Anzeige geschaltet wird. Der Betrachter selbst ist dabei anonym.

Die einzige Information, die die Werbeplattform verwendet, ist der Content der Webseite. Und das nur, um den am besten geeigneten Banner für die Seite zu finden.

3. Warum wird Contextual Targeting nicht öfter eingesetzt? 

Tatsächlich gehörte Contextual Targeting eine Zeit lang zu den bevorzugten Formen der Online Werbung. Doch mit dem vermehrten Einsatz von Targeting mittels Cookies nahm die Beliebtheit ab, da die Performance von Contextual Targeting geringer war.

Performance abhängig von Marke / Produkt

Einige Marken erreichen mit Contextual Targeting leichter eine hohe Reichweite und somit eine bessere Performance als andere. Beispielsweise stehen im Sportbereich viele Inhalte oder Kontexte zur Verfügung, auf die man die Targeting-Informationen stützen kann.

Weniger gut funktioniert Contextual Targeting wenn man Nischenprodukten zu bewerben hat. Hier steht in der Regel weniger Reichweite zur Verfügung - beispielsweise wenn eine Football-Marke ihre Produkte in Österreich verkaufen will.

Auch die Sprache ist ausschlaggebend: Während in englischer Sprache sehr viele Inhalte zur Verfügung stehen, ist das Angebot an Platzierungen bei Sprachen, die nur in einem oder kleineren Ländern gesprochen werden, geringer. 

Behavioural Targeting mit Cookies ist beliebter

Die größte Auswirkung hatte jedoch das Behavioural Targeting. Da einige große Werbe- und Social Media-Plattformen immer mehr Daten über Einzelpersonen sammelten, wurde Behavioural Targeting immer beliebter. Zudem wurde eine breite Palette programmatischer Werbeplattformen wurde eingeführt, um Nutzer mit persönlicher Werbung anzusprechen und via Retargeting erneut zu erreichen. Damit verlor das kontextbezogene Targeting an Bedeutung.

Beim Behavioural Targeting werden kontextbezogene Informationen, wie z. B. Schlüsselwörter auf einer Website, ignoriert. Stattdessen wird die Anzeigenplatzierung anhand von Cookies bestimmt, die bereits Daten zur Verhaltensweise von Nutzern gesammelt haben. Auf diese Weise erhalten Werbetreibende weitaus mehr personalisierte Informationen über einen Betrachter und können ein digitales Profil erstellen - lange Zeit ohne das Wissen des Nutzers.

4. Warum liegt Contextual Targeting jetzt wieder im Trend?

Bis zur Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Mai 2018 wurde Behavioural Targeting am häufigsten eingesetzt, um mit Targeting die gewünschten Zielgruppen anzusprechen. Aufgrund von Gesetzen wie der DSGVO und der ePrivacy Verordnung geht die Ära des einfachen Behavioural Tracking jedoch jetzt zu Ende. Das bedeutet, dass Contextual Targeting wieder im Kommen ist.

Probleme mit Cookies von Drittanbietern

Währende Behavioural Targeting auf 2nd und 3rd Party Cookies basiert, sind für Contextual Targeting sind keine Cookies von Drittanbietern erforderlich. Der Nutzer wird hier in keiner Weise direkt angesprochen. 

Aber auch die einzelnen Webbrowser tragen dazu bei, dass Contextual Targeting im Trend liegt: Safari (Apple) und Firefox (Mozilla) schränken bereits jetzt die Verwendung von Drittanbieter-Cookies ein. Chrome (Google) wird ab Ende 2023 gar keine Cookies von Drittanbietern mehr unterstützen. Dies wird die Art und Weise, wie Unternehmen in der Display Werbung ihre Zielgruppen ansprechen (und mittels Remarketing erneut ansprechen), grundlegend verändern. 

Was können Werbetreibende also tun um ihre Zielgruppen anzusprechen? Laut einer Studie von eMarketer ist es für viele Werbetreibende wieder überlegenswert auf Contextual Targeting zu setzen, da es hinsichtlich Datenschutz deutlich mehr Sicherheit bietet.

Besseres Verständnis für Brand Safety

In der Vergangenheit konnte Contextual Targeting hinsichtlich Brand Safety ein Problem darstellen und es gab zahlreiche Fälle solcher Fehlausrichtungen. Beispielsweise kann ein Nachrichtenartikel über die Stadt Nizza eine aktuelle Veranstaltung als Inhalt haben aber auch einen Mord. Für eine Fluggesellschaft, die Anzeigen schalten möchte, macht dies jedoch einen großen Unterschied.

Mittlerweile ermöglicht der Einsatz von Technologien wie Machine Learning und künstlicher Intelligenz (KI) ein genaueres Verständnis von Inhalten. Das bedeutet, dass Marken jetzt auch mit Contextual Targeting ihre Zielgruppe auf markensichere Weise ansprechen können. Auf diese Weise werden sensible Inhalte vermieden – ein Grund für das Wachstum der kontextbezogenen Zielgruppenansprache für Display-Werbung.

Fortschrittlichere KI für die Inhaltsanalyse

Ein weiterer wichtiger Grund für das Comeback des Contextual Targeting sind die Fortschritte bei der Inhaltsanalyse. Die Algorithmen und die KI, die den Kontext von Webseiten analysieren, wurden mittlerweile stark weiterentwickelt. Es geht nicht nur darum, neue Platzierungen zu finden, sondern die Bedeutung der Inhalte und Seiten für die Anzeigenschaltung wirklich zu verstehen.

Dabei geht es nicht nur um Schlüsselwörter, sondern auch um die Fähigkeit, Stimmungen auf der Website zu lesen und damit verbundene Bilder zu analysieren. Dazu gehört auch der Einsatz hochentwickelter Systeme, die sprachunabhängige Algorithmen zum Abgleich von Mustern verwenden, um die Treffergenauigkeit zu erhöhen. Darüber hinaus sind auch die Publisher bei der Taxonomisierung ihrer Inhalte viel besser geworden.

5. Wie funktioniert Contextual Targeting in der Display Werbung?

Contextual Targeting in der Display-Werbung ist einfach: Die Werbeplattform durchsucht den Text einer Website nach Schlüsselwörtern und schaltet auf Grundlage der gefundenen Schlüsselwörter oder Phrasen Displayanzeigen auf einer Webseite. 

Fortgeschrittenes Contextual Targeting, wie oben beschrieben, sucht nach zusätzlichen Kontextinformationen (z. B. Alt-Text) und ist in der Lage, auch die Stimmung auf der Seite zu lesen, was die Relevanz erhöht und Probleme der Markensicherheit vermeidet.

Die Art und Weise, wie Publisher den Werbetreibenden bei der kontextuellen Ausrichtung des Anzeigeninventars helfen, kann variieren. Contextual Targeting kann auf einer bestimmten Website, einem Kanal, einem Seitentyp, Schlüsselwörtern und einer vom Eigentümer der Website bereitgestellten Taxonomie basieren. Je tiefer die Taxonomie, desto umfangreicher das Contextual Targeting - und desto höher die Kosten.

Wie bei jeder Display Werbung gilt auch hier: Je wirkungsvoller und ansprechender das Creative ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es zu einer höheren Performance führt. Die beste Werbung für die relevanteste Zielgruppe ist für beide Seiten ein Gewinn.

6. Wie sieht die Zukunft des Contextual Targeting aus?

Künftige Entwicklungen im Bereich der kontextbezogenen Zielgruppenansprache haben das Potenzial, diese Form der Zielgruppenansprache wieder zu forcieren. Aber zunächst gilt es, noch einige Probleme zu beseitigen.

Nutzung von Publisherdaten und Kontexten, um Kunden zu finden

Anstatt Annahmen über die Inhaltsinteressen ihrer Kunden zu treffen, verbinden einige Publisher Daten von Erst- und Drittanbietern mit verwertbaren Informationen, um das kontextbezogene Targeting zu verfeinern.

Sie tun dies, indem sie auf Grundlage bestehender Datensätze wirksame kontextbezogene Begriffe und Segmente ermitteln. Diese hybride Strategie könnte sich als nützlich erweisen. Die Verwendung von First-Party-Daten in Kombination mit Panel-Daten und der Einsatz kontextueller Strategien bedeutet, dass der Mediaeinkauf und die Optimierung im Namen einer Marke weiterhin auf eine konforme Weise durchgeführt werden kann.

Contextual Targeting geht über den reinen Text hinaus

Beim Contextual Targeting geht es nicht mehr nur um die Suche nach einfachen Schlüsselwörtern auf einer Seite, sondern die Taxonomie wird immer ausgefeilter.

Der bemerkenswerteste Fortschritt im Bereich der kontextbezogenen Werbung ist die Analyse weiterer Content-Formate. Kontextbezogene Inhalte wie Audio, Video und Bildmaterial werden in Zukunft genauso analysiert werden wie geobasierte Informationen bei Digital Out-of-Home (DOOH) Platzierungen.

In Kombination mit der immer ausgefeilteren KI bedeutet dies, dass Vermarkter ein echtes Verständnis für kontextbezogene Inhalte auf Seitenebene erlangen werden. Gleichzeitig erlangen sie ein tieferes Verständnis dafür, wo Anzeigen geschaltet werden können, die für die Verbraucher noch wirkungsvoller und relevanter sind.

Künftige Einbeziehung in Creative Management Plattformen

Ein weiterer Vorteil des Contextual Targeting ist die Tatsache, dass es schon bald in Creative Management-Plattformen (CMP) integriert werden wird.

Das bedeutet, dass ein Marketingteam bei Verwendung einer CMP in der Lage sein wird, Regeln aufzustellen, die es ermöglichen, eine Display-Kampagne auf Kontext-Grundlage zu erstellen. Mithilfe der CMP können dann verschiedene Werbemittel und verschiedene Versionen diesen verschiedenen Kontexten zugewiesen werden.

Fazit

Contextual Targeting ist in einer Werbewelt, die von DSGVO, dem Ende der Drittanbieter Cookies und einer sensibleren Haltung in Sachen Datenschutz geprägt ist, ein Targeting-Format, welches wieder stark im Kommen ist. Zudem hat Contextual Targeting das Potenzial, durch eine immer effizientere KI stetig besser zu werden.

Contextual Targeting erfordert digitale Werbeanzeigen, die sowohl kreativ als auch relevant sind – kombiniert mit der besten Technologie in Form von Programmatic Advertising und Dynamic Creatives. 

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26. April 2022

Google Universal Analytics wird eingestellt


Ab 1. Juli 2023 werden in Google Universal Analytics keine Daten mehr aufgezeichnet. Das beliebte Webanalyse-Service von Google wird abgeschaltet.

Der Grund: Google Universal Analytics (UA) war konzipiert für die Webanalyse von Desktop-Seiten und hat dabei euch jahrelang hervorragende Dienste geleistet. Doch mittlerweile fließen Daten aus verschiedensten Quellen (Desktop, AMP, Apps, etc). in die Webanalyse ein. Zudem geriet Google UA auch hinsichtlich EU-Datenschutzverordnung immer mehr in Kritik.

Google Analytics 4 als Nachfolger
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde im Oktober 2020 der Nachfolger von Google UA vorgestellt: Google Analytics 4 (GA4). Anders als Google UA funktioniert GA4 plattformübergreifend und nutzt einen eventbasierten Ansatz. Auch in Sachen Datenschutz fällt GA4 positiv auf und ist nicht mehr abhängig von Cookies sondern zeichnet Daten anonymisiert nach dem Wasserfallprinzip auf: Wird eine eigene Nutzer-ID vergeben, so wird diese verwendet. Gibt es keine, dann greift GA4 auf Google-Signals-Daten zurück. Gibt es auch die nicht, nutzt Analytics die Geräte- oder Cookie-ID. 

Was musst du als Website Betreiber nun tun? 
Wenn du Google Analytics 4 nicht bereits parallel zu Google Universal Analytics nutzt, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt um umzusteigen – denn ab 1. Jänner 2024 werden in Google UA auch keine historischen Daten mehr zur Verfügung stehen. Mit einem frühzeitigen Start sammelst du in beiden Analyse-Tools Daten. Diese kannst du nutzen um parallel Erfahrung mit GA4 zu sammeln. Die Neuerungen von GA4 bieten zudem viel Potential und Chancen für zukünftige Analysen!


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15. März 2022

artworx Update – März 2022.

Social Media Ad-Experience: Jetzt auch im Google Display Netzwerk erleben

Infinite Ad® für Kitzbühel Tourismus

XL Sitebar für FH Salzburg

XL Sitebar für Bauhaus

Interaktive XL Video Sitebar für simpliTV

Social Media Ad-Experience:
Jetzt auch im Google Display Netzwerk erleben

Unsere Social Display Ads kombinieren die Vertrautheit mit Mechaniken aus sozialen Netzwerken und die Reichweite einer Display-Kampagne, um für Ihre Kampagne das Maximum an Engagement, CTR und Reichweite heraus zu holen.

Der Vielfalt an Social Display Ads sind dabei keine Grenzen gesetzt: 

  • Story Ad um Awareness zu schaffen
  • Picker Ad um Interaktivität zu erzeugen
  • Slider Ad um Zusammenhänge zu entwickeln
  • Carousel Ad um Platz für Inhalte zu schaffen

Wir haben mit der Ausspielung der Social Display Ads im Google Display Netzwerk ein neues und innovatives Template konzipiert. Interaktive Elemente wecken die Neugier deiner Interessent*innen und erhöhen zugleich die Engagement Rate merklich!

AKTUELLE PROJEKTE

VORFREUDE AUF DEN WINTERURLAUB DIREKT IM WERBEMITTEL

Infinite Ad® für Kitzbühel Tourismus

„Austria’s Best Ski Resort“ Kitzbühel erhält mit dem Infinite Ad® der artworx® die perfekte Werbefläche. Während der User wie gewohnt durch das Werbemittel scrollt, bekommt er mittels Kurzvideo und Bilder schon eine Vorstellung was ihn in der legendären Sportstadt erwartet. 

Um die Engagement-Rate weiter zu erhöhen, wurde ein interaktives Bannerset mit Typtest entwickelt. Durch das Beantworten weniger Fragen direkt im Banner finden wir heraus, welche Wintersportart der User präferiert. So können wir ihm auf der Landingpage das passende Angebot präsentieren! 

QUEREINSTEIGER FÜR GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGE GESUCHT

XL Sitebar für FH Salzburg

Für die Bewerbung des Studiengangs “Gesundheits- & Krankenpflege” der Fachhochschule Salzburg haben wir eine XL Sitebar angefertigt. Angelehnt an die Klappbilderbücher aus Kindheitstagen bilden wir mehrere Berufsgruppen ab, bevor sich am Ende die Bildteile zu einer Krankenpflegerin zusammenfügen. 

So unterstützen wir das Kernziel der Kampagne, den Studiengang auch für Quereinsteiger möglichst attraktiv zu platzieren. 

JUBILÄUM BEI BAUHAUS MIT ONLINE WERBEMITTELN VON ARTWORX®

XL Sitebar für Bauhaus

BAUHAUS feiert sein 50jähriges Jubiläum in Österreich! Für die erste Phase der Sonderaktionen durften wir mehrere Werbemittel erstellen. Neben einer großflächigen XL Sitebar-Platzierung im Netzwerk der austria.com/plus haben wir auch klassische UAP-Formate zur Ausspielung im Google Display Netzwerk umgesetzt. 

Abgerundet wurde die Jubiläumskampagne mit mehreren kleineren Videoformaten sowie statischen Formaten zur Kommunikation auf den bekannten Social Media Plattformen.

HÖHERES ENGAGEMENT DURCH INTERAKTIVITÄT IM WERBEMITTEL

Interaktive XL Video Sitebar für simplyTV

In unserer interaktiven XL Video Sitebar startet der simpli TV Spot erst, wenn man auf der Fernbedienung den passenden Knopf drückt! Daraufhin präsentiert simpliTV dem Interessenten die umfangreichen Vorteile der simpliONE Box.

Der Banner setzt den lustigen TV Spot in Szene und kombiniert diesen mit den Vorteilen eines Online-Werbemittels: Interaktive Touchpoints für detaillierte Infos zur simpliONE Box sowie ein Call-to-Action um den User zur nächsten Aktion zu führen.

8. Februar 2022

artworx Update – Februar 2022.

Maximale Sichtbarkeit für den Audi RS e-tron GT

Infinite Ad® für win2day

Infinite Ad® für Sky

Bannerset für GSK-Gebro

Maximale Sichtbarkeit für den Audi RS e-tron GT

Pure Energie und progressive Performance hat jede Menge Rampenlicht verdient - darum setzt Audi bei der Präsentation des neuen RS e-tron GT auf die großflächigsten Platzierungen in Österreich

Maximale Awareness für den großen Auftritt des Audi RS e-tron GT garantiert unsere XL Video Sitebar als Fixplatzierung auf orf.at im minimalistischen Design. 
Sitebranding mittels Homepage Takeover gehört zu den besonders aufmerksamkeitsstarken Möglichkeiten im Online Marketing. Dazu wurden auf den besucherstarken Portalen OPL und Autoscout24 rund um den Content mehrere Werbemittel als Homepage Takeover ausgespielt.

AKTUELLE PROJEKTE

HÖHERES ENGAGEMENT MITTELS SLIDER UND VIDEO DIREKT IM WERBEMITTEL

Infinite Ad® für win2day

€ 1.000,- jeden Monat, 10 Jahre lang! Der Extrabonus unseres Neukunden win2day erhält mit dem Infinite Ad® die perfekte Werbefläche. Während der User wie gewohnt durch Österreichs größtes Online-Werbemittel scrollt, bekommt er mittels Bilder-Slider schon eine Vorstellung, was er/sie mit dem Extrabonus machen könnte.

Um die Engagement-Rate mittels Video weiter zu erhöhen, wurde der gekürzte TV-Spot in das Werbemittel integriert. Ausgespielt wurde das Infinite Ad® im Netzwerk unseres Media-Partners austria.com/plus.

DIE SKY RAINBOW KAMPAGNE IN ÖSTERREICHS GRÖSSTEM ONLINE-WERBEMITTEL

Infinite Ad® für Sky

Im Infinite Ad® für unseren Neukunden Sky präsentieren wir das neue Cinema Paket mit aussagekräftigen Bildausschnitten beliebter TV-Serien. Die emotionalen Bilder aus den unterschiedlichen Genres werden durch Scrollen wiedergegeben. 

Das im Werbemittel beworbene Kombipaket Sky + Netflix erreicht durch das integrierte Video nochmals deutlich mehr Impact. Der verbindende Claim "Deine Unterhaltung auf Knopfdruck" unterstreicht die Positionierung. 

DIE SKY RAINBOW KAMPAGNE IN ÖSTERREICHS GRÖSSTEM ONLINE-WERBEMITTEL

Bannerset für GSK-Gebro

Fieberblasen sind lästig und schmerzhaft. Acitivir DUO schafft Abhilfe. Mit unseren Online Bannern setzen wir das Produkt von GSK-Gebro in Szene und informieren über die wirksamen Vorteile der innovativen Fieberblasencreme.

Die Werbemittel wurden für Programmatic Advertising mittels Google Campaign Manager (DCM) optimiert. Durch die automatisierte Ausspielung wird die Werbebotschaft in Sekundenbruchteilen direkt an den User angepasst.

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